Die Geschichte der Tischlerei Mahn aus Bochum

Als der Traditionsbetrieb, in dem Stephan Mahn über 15 Jahre arbeitete,

überraschend und tragischer Weise, seine Türen für immer schließen mußte,

gab der Meister dieses Betriebes , den Anstoß zur eigenen Existenzgründung!

 

Nach einer vielzahl bürokratischer Auflagen, der Findung der passenden Immobilie,

startete die Familie mit vereinten Kräften, in das Wagnis Selbstständigkeit!

Aus einer Industriehalle wurde mit viel Mühe und Schweiß,

eine kleine Werkstatt, mit darüber liegenden Büro und Lackierkammer.

Der Schwiegervater (Kaufmann im Ruhestand), kümmerte sich um alle bürokratischen Belange.

Der Vater ( leider Sylvester 2003 plötzlich Verstorben), steckte all seine Energie und Leidenschaft in die Entstehung!

 

Jede noch so kleine Hand der Familie versuchte mit zu Helfen.

So wurde aus dieser kagen Halle, Schritt für Schritt eine kleine Tischlerei!

 

 

Der Schwager, welcher auch in Arbeitslosigkeit geraten war, konnte aufgrund der positiven finanziellen Entwicklung angestellt werden!

In diesem Jahr wurde der Bruder David Mahn, nach Beendigung seiner Ausbildung, eingestellt!

Auch Maschinentechnisch wurde aufgerüstet!

So konnte immer effektiver gearbeitet werden.

Lange schon stand uns Thorsten Schramm ( Schwager), welcher ein Experte in Sachen Fenster ist, dem Betrieb als Berater zur Seite.

Nun gab die wirtschaftliche Entwicklung es endlich her, ihn in das Team zu holen!

Da Rainer Franzki nun in seinen wohlverdienten Ruhestand ging, konnte Bianca Franzki

(Schwägerin und Anwaltsfachangestellte mit über 20 Jahren Berufserfahrung),

in den Betrieb eingestellt werden!

Thorsten Schramm besucht die Meisterschule !

 

 

 

 

Andreas Buch beginnt ein Jahrespraktikum.

 

 

 

 

Raimund Todt, Möbeltischler mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung, wird eingestellt.

Und... Der erste Lehrling (Andreas Buch) beginnt seine Ausbildung.

 

 

 

Wir renovieren die Büroräume und Mitarbeiterräume!

Herr Schramm möchte zukünftig sein Wissen an der Meisterschule in Düsseldorf weitergeben.

Die dadurch entstandene Lücke, versucht ab sofort Nicole Mahn zu schließen!